KandidatInnen der Linksjugend ['solid] zu den Landtags- und Bundestagswahlen
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Liebe Leserin, lieber Leser, nie ist DIE LINKE in Brandenburg mit so vielen jungen Menschen zu Wahlen angetreten, wie zu den anstehenden Bundestags- und Landtagswahlen. Die 22jährige Studentin Katharina Dahme, der 23jährige Student Norbert Müller und der 28jährige Verwaltungswissenschaftler Steffen Kühne sind schon seit vielen Jahren politisch engagiert. DIE LINKE stellt für sie eine neue Hoffnung dar, weil in ihr Menschen mit verschiedensten Geschichten zusammen gefunden haben, um gemeinsam Politik für die Menschen zu machen, nicht gegen sie. Als Mitglieder der Linksjugend ['solid] sind sie konsequent gegen Krieg und Sozialabbau, für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Sie kämpfen für eine sozial gerechte, das heißt auch (kosten)freie Bildung, gegen Arbeitslosigkeit, Armut und Diskriminierungen durch Hartz IV und für den Erhalt Brandenburger Wälder und Seen für alle Menschen. Kurz: Sie treten ein für einen Politikwechsel. Mit deiner Stimme für DIE LINKE bei den Bundestags- und Landtagswahlen am 27. September steigen die Chancen, dass sie für diesen Politikwechsel auch im Parlament kämpfen können. Je stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land. |
Katharina DahmeAm 24. September 1986 bin ich in Potsdam geboren und dort dann aufgewachsen. Von 1993 bis 1999 habe ich die Max-Dortu-Grundschule und danach die Voltaire-Gesamtschule besucht, wo ich 2006 mein Abitur ablegte. Im gleichen Jahr hab ich an der Freien Universität Berlin ein Studium der Politikwissenschaften begonnen, das ich voraussichtlich 2010/11 mit meiner Diplomarbeit beenden werde. Frühzeitig habe ich mich für politische Themen interessiert und bin Anfang 2003, mit damals 16 Jahren, in die PDS und ihren Jugendverband ['solid] eingetreten. Ich war Mitglied im Kreisvorstand der PDS Potsdam und schnell auch Landesvorsitzende von ['solid]. Themen, die mich zu der Zeit besonders bewegt haben, waren der Rechtsextremismus und Migrationspolitik. Daher habe ich in der Zeit auch mit BewohnerInnen des Potsdamer Flüchtlingsheims zusammengearbeitet. Norbert MüllerJe stärker DIE LINKE, desto sozialer das Land In Brandenburg lebt mindestens jedes vierte Kind von Hartz IV, nur 29 % aller Jugendlichen bekommen einen betrieblichen Ausbildungsplatz und etwa die Hälfte aller Studierenden lebt trotz Nebenjobs an oder unter der Armutsgrenze. Diesen jungen Menschen fehlt oft nicht nur eine Perspektive – es fehlt ihnen auch eine Stimme, die ihre Probleme, Ängste aber auch ihre Wut artikuliert. Nach fast 9 Jahren politischer Aktivitäten in der PDS bzw. der LINKEN weiß ich, dass die Partei und der Jugendverband als politische Akteure diese Stimme geben müssen. Mehr noch: Es ist Aufgabe der LINKEN und der Linksjugend ['solid] Menschen zu organisieren und gemeinsam konsequente Antworten auf die soziale Frage zu geben. Steffen KühneZur PersonIch bin 28 Jahre alt und kam vor sieben Jahren zum Studium nach Brandenburg. Politisch geprägt wurde ich durch meine Arbeit in der Linksjugend ['solid], durch mein Engagement in sozialen Bewegungen, zwei längere Arbeitsaufenthalte in Afrika und mein Mitwirken in den Gremien der Verfassten Studierendenschaft der Universität Potsdam. Durch mein sozialwissenschaftliches Studium, meine Tätigkeit als Seminarteamer in der außerschulischen Jugendbildung und vielfältige persönliche Interessen setze ich mich mit gesellschaftlichen Fragen intensiv auseinander und versuche, aus meiner Kritik praktische Alternativen zu entwicklen und nach Kräften zu vertreten. |
